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Ideen fürs Raclette: Inspirationen für leckere Pfännchen, Beilagen und Dips

Ausgefallene Raclette-Ideen lassen sich mit wenig Aufwand umsetzen – ganz gleich, ob du Fleischliebhaber, Vegetarier oder Veganer zu Gast hast. Alles, was du brauchst, sind ein ausreichend großes Raclette, raffinierte Rezepte sowie die passenden Zutaten. Die Pfännchen füllt sich dann jeder selbst nach Lust und Laune. Mit unseren Tipps wird die Vorbereitung zum Kinderspiel!

Bunt gemischte Zutaten fürs Raclette – mit Fantasie leckere Kreationen ausprobieren

Bevor du deine Einkaufsliste zusammenstellst, solltest du in Erfahrung bringen, ob Vegetarier oder Veganer mit am Tisch sitzen. Während die meisten Vegetarier auch Milchprodukte wie zum Beispiel Käse konsumieren, verzichten Veganer komplett auf tierische Produkte.

Je mehr unterschiedliche Zutaten fürs Raclette bereitstehen, umso mehr Spaß hat die Runde am Ausprobieren. Jeder probiert eigene Rezepte aus und entdeckt dabei ganz neue Geschmackskreationen. Decke deinen Tisch stilvoll mit großen Tellern für jeden ein, auf denen neben den Kreationen vom Raclette auch Saucen, Dips und Beilagen Platz finden. Stelle dazu kleine Teller mit geschnittenem frischem Gemüse und Käse sowie Müslischalen mit weiteren Zutaten wie beispielsweise Chutneys oder Dosengemüse bereit.

Die besten Zutaten für dein Raclette

Sicher kennst du das klassische Rezept für Raclette: Während auf der heißen Platte oben das Fleisch brutzelt, zerläuft in den Pfännchen darunter der Käse über Pilzen, Mais, Tomaten und anderem Gemüse – dazu warmes Baguette, Zaziki, ein paar Dips und Soßen. Doch welches Fleisch eignet sich am besten, welche Käsesorten sind empfehlenswert und gart jedes Gemüse auf dem Raclette? Wir haben ein paar Tipps für dich zusammengestellt.

Das richtige Fleisch

Als Raclette-Zutat eignen sich insbesondere Filets von Rind und Schwein, da diese besonders schnell garen. Dünn geschnitten kannst du aber auch jede andere Fleischsorte für das Raclette verwenden.

Plane pro Person etwa 150 Gramm Fleisch ein. Hole das Fleisch rechtzeitig aus dem Kühlschrank, sodass es mit Zimmertemperatur auf das Raclette kommt. Wichtig ist, das Fleisch vor dem Braten nicht zu würzen. Weil Salz Flüssigkeit entzieht, könnte das Fleisch sonst beim Grillen zäh werden. Kräuterbutter verleiht dem Fleisch eine besondere Note, wenn sie vor dem Braten dünn darauf verstrichen wird. Für den richtigen Geschmack sorgen beim Raclette insbesondere Zutaten wie Soßen, Dips oder spezielle Fleischgewürze.

Und hier eine Idee fürs besondere Aroma: Mariniere das Raclette-Fleisch einen Tag vorher! Dazu legst du das Fleisch in eine Mischung aus zum Beispiel Olivenöl, Basilikum, Majoran, Salz und Pfeffer ein. Je nach Geschmack eignen sich auch andere Küchenkräuter wie Dill oder Estragon sowie Zwiebeln, Knoblauch, Paprika, Kurkuma und Senf.

Fleischersatz für ein vegetarisches oder veganes Raclette

Erwartest du Vegetarier oder Veganer zum Raclette, besorge vegane Fleischalternativen wie zum Beispiel:

  • Räucher-Tofu,
  • Tempeh oder
  • Falafel-Frikadellen.

Vielleicht wollen davon auch andere aus der Runde probieren, kalkuliere diese Fleischersatzprodukte also besser nicht zu knapp!

Fisch und Meeresfrüchte

Du suchst nach ausgefallenen Ideen für dein Raclette? Wie wäre es mit Fisch und Meeresfrüchten? Festere Fischarten lassen sich auf der Platte des Raclettes sehr gut zubereiten. Zur Vorbereitung filetierst du den Fisch und schneidest ihn in kleine, etwa ein Zentimeter dicke Stücke. Wie das Fleisch auch wird der Fisch auf die heiße Platte gelegt und gebraten. Meeresfrüchte garen dagegen am besten im Pfännchen: Mit etwas Knoblauch hineinlegen, von einer Seite garen lassen und erst nach dem Wenden Käse darauflegen. Bei Fisch und Meeresfrüchten sind 120 bis 150 Gramm pro Person ein guter Richtwert.

Diese Fische und Meeresfrüchte eignen sich sehr gut als Zutat fürs Raclette:

  • Lachs,
  • Zander,
  • Barsch,
  • Seeteufel,
  • Garnelen (Shrimps) und
  • Jakobsmuscheln.

Gemüse

Ob ganz klassisch mit Fleisch, vegetarisch oder vegan: Gemüse gehört zum Raclette immer dazu – sowohl zum Überbacken als auch als frische Beilage. Cornichons, Pilze, Cocktailtomaten, Mais, Kidneybohnen, Paprika, Silberzwiebeln, Zucchini, rohe Gurken, Oliven – all das sind wunderbare Zutaten für dein Raclette. Etwa 150 Gramm Gemüse solltest du pro Person einplanen. Aber auch Obst wie beispielsweise Ananas, Birnen, Preiselbeeren oder Feigen schmeckt überbacken richtig lecker. Lass deiner Fantasie bei der Auswahl von Obst und Gemüse einfach freien Lauf – und staune über völlig neue Geschmackserlebnisse!

Die wichtigste Zutat: der Käse

Käse macht für viele den Spaß beim Raclette erst komplett. Das Überbacken gehört einfach dazu. Doch es muss nicht unbedingt der klassische Raclette-Käse sein. Du kannst viele leicht schmelzende Käsesorten verwenden. Biete verschiedene Sorten an, die unterschiedlich schmecken und auch zu einem vegetarischen Raclette passen. So kann jeder sein individuelles Rezept geschmacklich variieren. Zum Überbacken eignen sich unter anderem Käsesorten wie:

  • Butterkäse,
  • Gouda,
  • Bergkäse,
  • Cheddar,
  • Gorgonzola,
  • Mozzarella und
  • Camembert.

Etwa zehn Scheiben – rund 200 Gramm – pro Person solltest du einplanen. Denke aber auch an die Veganer: Im Handel findest du auch leckeren veganen Scheibenkäse.

Beilagen und Saucen

Als Beilagen kannst du ebenfalls eine kleine Auswahl für jeden Geschmack anbieten. Frisches Brot oder warmes Baguette schmecken immer. Zu den ausgefalleneren Ideen fürs Raclette zählen Antipasti und Ofenkartoffeln. Denke auch an Saucen und Dips, zum Beispiel Ketchup, Hummus, Zaziki, Guacamole oder Sour Cream sowie Gewürze.

Bei deinem Raclette dürfen unsere VELIMARE Teller nicht fehlen!

Ausgefallene Kreationen

Eigentlich kannst du beim Raclette nahezu alles machen, denn deiner Fantasie beim Zusammenstellen der Zutaten sind keine Grenzen gesetzt. Probiere zum Beispiel folgende Kreationen aus:

  • Ziegenkäse oder Gorgonzola, Birne und Walnüsse harmonieren perfekt miteinander und sorgen für ein ausgeglichenes Verhältnis zwischen süß und salzig. Du kannst auch die Birne durch Preiselbeeren ersetzen und rohen Schinken dazugeben.
  • Lecker sind auch (Süß-)Kartoffeln, Blumenkohl oder Kürbis als Zutaten für dein Raclette-Pfännchen. Achte hier darauf, dass du das Gemüse vorkochst und es im Raclette nur noch überbackst.
  • Kreiere deine eigene Mini-Pizza! Lege dafür etwas fertigen oder selbst gemachten Pizzateig als Grundlage ins Pfännchen, und stelle es ein paar Minuten zum Vorbacken oben auf den Grill. Jetzt kannst du den gebackenen Pizzateig mit allem belegen, wonach dir ist: Tomatensauce, Gemüse, Salami, Schinken, Meeresfrüchte oder Ananas zum Beispiel. Bestreue alles mit Käse und schiebe das Pfännchen in den Grill. Schon bald ist deine Mini-Pizza fertig!

Du siehst: Alles ist erlaubt. Lass deiner Kreativität also ruhig freien Lauf und probiere neue Raclette-Rezepte aus. Lass es dir schmecken!

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